Allgemein Training

Sicher schwimmen dank Schwimmboje

Jedes Jahr ertrinken Schwimmer. Dabei ist sicheres Schwimmen mit Schwimmbojen ganz leicht. Sie bieten Sicherheit und Halt in tiefen Gewässern wie See und Meer.

Wer gerne schwimmt, zieht zumeist im Freibad seine Bahnen, stets mit der Gewissheit, dass das Becken nicht tief oder der Beckenrand nicht weit entfernt ist. Sicheres Schwimmen ist für die meisten Badenden im Freibad schon fast eine Selbstverständlichkeit. Urlaubt man nun am See oder Meer und will den eigenen Bewegungsdrang im Wasser stillen, landet man schnell im tiefen Bereich. Gar nicht ungefährlich! Ertrinken doch regelmäßig Menschen beim Schwimmen im See oder im Meer.

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Sicher zu schwimmen ist mit Schwimmboje ganz leicht. Fürs Baywatch-Feeling braucht man dann nur noch den roten Badeanzug.

Sicher schwimmen mit Schwimmhilfe

Einige Menschen verwenden nun – der Einfachheit halber und weil sie auch keine Alternative kennen – einen dieser aufblasbaren Reisekopfpölster  als Schwimmhilfe. Unpraktisch ist, dass man zumindest eine Hand nicht frei hat. Schließlich muss der Polster festgehalten werden um nicht vom Wind verblasen zu werden und davon zu schwimmen. Das Ganze wird dann eher ein Herumtümpeln im Wasser als ein Schwimmtraining.

Sicher schwimmen am See und im Meer mit Schwimmboje

Eine praktische Alternative für sportlich Aktive und ein Garant für sicheres Schwimmen ist eine Schwimmboje. Hier gibt es aufblasbare Modelle oder solche aus Kunststoff, der Gurt wird um die Körpermitte geschnallt und dann geht’s gefahrlos ab ins tiefe Wasser. Wird man müde oder bekommt unerwartet einen Krampf im Bein, kann man die Boje als Polster unter die Arme klemmen, sich ausruhen und man läuft nicht Gefahr, unterzugehen.

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Bereits von Weitem ist der Schwimmer dank Schwimmboje für herankommende Boote erkennbar.

Raser unterwegs – sichtbar sein am See

Viele schwimmen frei, weit auf den See hinaus. Aber nicht nur die Wassertiefe und die Entfernung zum Ufer sind weit draußen eine Gefahr: die kleinen Köpfe der Schwimmer, gerade mit nassen, dunkleren Haaren sind für heranflitzende Motorboote nur schwer rechtzeitig erkennbar. Die orange Signalfarbe der Boje hingegen macht den Schwimmer auch von Weitem deutlich sichtbar. Auf solche Weise geschützt, spricht dann nichts mehr gehen das sportliche Vergnügen im kühlen Nass – egal, wie weit hinaus aufs offene Gewässer man schwimmen mag.

5 Kommentare

  1. Dem kann ich nur zustimmen! Ich wunderte mich seit Jahren, dass immer wieder speziell Senioren ohne Boje weit in den See hinausschwimmen. Auch für die Linienschifffahrt ist es hilfreich, sich bei unbelehrbaren Schwimmern rechtzeitig bemerkbar zu machen.

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  2. Schwimme gerne in Naturgewässern, hab mir daher so ein ähnliches Teil zugelegt. Fällt beim Schwimmen nicht weiter auf. Ist aber ein gutes Gefühl zu wissen, dass man notfalls auch mitten am See ein Pause einlegen könnte.

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    1. Hallo Rolf, ich freue mich über dein Kommentar. So eine Schwimmboje ist wirklich sehr praktisch. Schön, dass wir da der gleichen Meinung sind. Und besonders schön, wenn man in Naturgewässern nicht nur in Ufernähe herumtümpeln kann, sondern sorglos schwimmend die Gegend erkunden kann.

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