Aktive Kids Ausflugsziele

Sommerrodeln in Wien

Anhand des Bildes erkennen manche wahrscheinlich, wo wir Gas gegeben haben: und zwar beim erstmaligen Sommerrodeln mit unseren Kids! Das Bild zeigt, wie die Sommerrodel den Berg hinauf gezogen wird. Oh Mann, gleich geht’s los!

Die Sommerrodelbahn auf der Hohen Wand Wiese.
Die Hohe Wand Wiese kennen viele vom Skifahren im Winter. Im Sommer ist auf der Wiese eine Sommerrodelbahn.

Ich muss zugeben, ich hatte davor ein leicht mulmiges Gefühl in der Magengrube, bin ich doch davor noch nie im Sommer die Wiese hinunter geflitzt und stellte mir bzw. meinem Mann davor Fragen wie „Wie schnell wird so eine Sommerrodel?“ und „Kann ich da auch bremsen?“. Als ich auf der Homepage der Wiener Hohe Wand Wiese, auf der das Sommerrodeln angeboten wird, nachgelesen habe, dass diese Gefährte eine maximale Geschwindigkeit von 40 km/h erreichen, war ich gleich gelassener. Ok, das geht. Und: Ja, man kann auch bremsen! 😉

Ganz schön schnell fahren wir die Sommerrodelbahn hinunter.
Ganz schön schnell fahren wir zwei Mädels über die letzte Rampe der Sommerrodelbahn.

Die Kids waren ebenso gespannt wie ich. Mein 7-Jähriger absolvierte die erste Fahrt noch mit Papa, dann hat ihn das Fieber gepackt und er brauste nur mehr alleine den Hügel hinunter. Ab 7 Jahren dürfen Kinder bereits alleine fahren. Unsere 5-Jährige fuhr abwechselnd mit Mama und Papa. Mit Papa wilder, mit Mama anfangs noch gemütlicher. Aber als Mama sich einmal mit der Gerätschaft vertraut gemacht hatte, haben wir Mädels uns dann ganz schön in die Kurven gelegt. Highlight der Talfahrt ist neben den Kurven sicherlich die Abschlussrampe, über die die Sommerrodel ordentlich  an Tempo zulegt und sich dann gleich in die Kurve legt. Ein Adrenalin-Kick!

Es war ein lustiger und abenteuerlicher Halbtagesausflug. Obwohl die Hohe Wand Wiese von uns nur eine viertel Stunde mit dem Auto entfernt ist, hat uns auf die Idee zu diesem Ausflug die Niederösterreich Card gebracht. Im dazugehörigen Booklet haben wir die Sommerrodelbahn entdeckt. Und die erste Fahrt war auch noch gratis. Da es uns und unseren Freunden gleichermaßen getaugt hat, sind wir sicher nicht das letzte Mal den grünen Hang hinunter gedüst. Und man wird ja auch mit jedem Mal mutiger!

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