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Löwenzahnhonig: Fertig zum Verkosten!

20180505_0703332048848995.jpgSchneller als gedacht, nämlich nach nur einer Woche, ist unser selbstgemachter Honig fertig. Jede Menge Pflanzensaft ist aus den Löwenzahnblüten ausgetreten und hat sich mit dem Zucker zu einem dicken Sirup vermischt. Im Glas sieht man bereits den Sirup stehen, die Löwenzahnblüten sind stark zusammengefallen und haben sich unschön verfärbt. In den letzten Tagen haben wir immer wieder das Glas für eine Geruchsprobe geöffnet – bislang war alles in Ordnung. Mehr Sirup ist von dieser Menge an Blüten nicht zu erwarten, bevor der Inhalt kippt, beschließen wir, den Löwenzahnhonig jetzt abzuseihen. Beim Abseihen unterstützen wir unsere Kinder – denn …

… jeder Tropfen ist kostbar 😉

20180505_074826522845621.jpgDazu nehmen wir uns eine Schüssel und ein engmaschiges Küchensieb. Für unsere Zwecke und unsere Menge reicht ein Sieb, denn wir werden nicht so viel Löwenzahnhonig produzieren, als dass er besonders lange aufgehoben wird. Die Gefahr, dass er verdirbt, ist also gering 😉

Soll der Löwenzahnhonig länger halten empfielt es sich durchaus, den angesetzten Sirup durch ein Tuch abzuseihen. Pflanzenreste, Pollen werden dadurch viel gründlicher aus der Flüssigkeit entfernt und der Löwenzahnsirup hält viel länger. Am Bild erkennt man bereits die schöne honiggelbe Farbe. Wir füllen den Löwenzahnhonig in ein sauberes Glas und stellen ihn in den Kühlschrank. Kurz haben wir bereits genascht: Er schmeckt köstlich! Morgen Früh werden wir ihn gemeinsam auf einem Butterstriezel genießen!

Falls du die Vorgeschichte nicht kennst:

Vor rund einer Woche haben unsere Kinder bei Oma fleißig Löwenzahn gepflückt und damit Löwenzahnhonig angesetzt. Wie sie das gemacht haben, kannst du hier nachlesen.

 

2 Kommentare

  1. Der Löwenzahnhonig ist farblich nicht von echtem Honig zu unterscheiden. Ich habe jedenfalls Lust bekommen, dieses Rezept zu probieren und werde den Kristallzucker durch Erythrit ersetzen. Bin auf das Resultat neugierig.
    * Erythrit ist eine zuckerfreie Süßkraft und zahnfreundlich
    ( angeblich )

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    1. Liebe Stefanie, danke für deinen Kommentar! Eine zuckerfreie Variante wäre sicherlich gesünder, allerdings wird das Rezept nur mit Zucker funktionieren, denn der Zucker konserviert. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn du mich über das Ergebnis deines Versuches auf dem Laufenden hältst! LG Cathi

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